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Durch den Virus lernen wir automatische Wasserhähne schätzen und Türen, die sich öffnen, ohne das man sie berühren muss. Die Gänge im Supermarkt wirken extrem eng und im Park entstehen Trampelpfade, weil alle sich ständig aus dem Weg gehen

Wie aber nehmen wir unser Zuhause im Moment wahr? Wenn es uns zugleich Schutz und Gefängnis ist? Wie gehen wir mit dem Raum um, in dem wir fast 24 Stunden am Tag  feststecken? Gestalten wir alles neu? Räumen wir auf? Schreiben wir unterschiedlichen Räumen neue Nutzungen zu? Stehen wir mehr am Fenster? Bauen wir aus den Stühlen Sportgeräte? Schauen wir uns nicht mehr so viel in die Augen, weil wir uns zu oft in der Küche begegnen?

Lasst uns Erfahrungen teilen, während wir getrennt voneinander in unseren vier Wänden sitzen.